Eine App, die weiß, wo sie aufhört.

kerntrack ist ein Ernährungstagebuch. Es schreibt auf, was du isst, was du wiegst und was du notierst, und zeigt es dir so, dass du es nachlesen kannst. Es rechnet dein Tagesziel aus und lässt es dann in Ruhe. Es erinnert dich einmal am Tag. Es nennt eine Schätzung eine Schätzung, und es weiß bei jeder Zahl, woher sie kommt. Was du aus alldem machst, gehört dir.

Ein Ziel für den Tag statt eines Zählers, der mitläuft

Viele Apps erhöhen dein Kalorienziel, sobald du gehst, und zeigen dir live, was du dir dazuverdient hast. kerntrack rechnet das Tagesziel morgens aus und lässt es bis abends stehen, weil ein Ziel, das mit jedem Schritt wächst, aus Essen etwas macht, das man sich verdienen muss. Schritte zählen trotzdem: Eine verbundene Uhr fließt in die Planung der Woche ein, morgens, höchstens einmal in sieben Tagen neu bewertet1. Gehst du über dein Ziel, wechselt der Balken die Farbe. Kein Minus, keine Warnung, keine Nachricht darüber.

Eine Erinnerung am Tag statt fünf

Bei fünf Nachrichten am Tag schaltet man die App stumm, und mit ihr die eine Erinnerung, auf die es ankommt. Deshalb bündelt kerntrack Essen, Wasser und Wiegen in eine Nachricht, deren Inhalt du wählst, und schickt an Tagen, an denen nichts ansteht, keine. Die Waage fragt einmal die Woche statt jeden Tag2. Auf dem Sperrbildschirm steht, wenn du es so einstellst, nur „kerntrack“ und „Du hast eine Erinnerung.“ Mehr sieht dort niemand.

Jede Zahl mit Herkunft

Eine Zahl ohne Quelle sieht genauso aus wie eine gemessene. Deshalb steht an jedem Treffer in der Suche, woher er kommt. Aus dem, was du schon einmal eingetragen hast. Aus der kerntrack-Tabelle mit 308 Alltagslebensmitteln. Aus dem Bundeslebensmittelschlüssel des Max Rubner-Instituts mit 7.140 Einträgen. Oder aus Open Food Facts, der gemeinnützigen offenen Datenbank mit über 3 Millionen Produkten, gepflegt von Menschen wie dir. Die App sucht in dieser Reihenfolge, und gut belegte Treffer stehen vor dünnen3. Fehlt ein Produkt, fotografierst du die Packung, und das Foto geht an Open Food Facts, für alle. Ein gescannter Barcode hat drei Antworten: gefunden, unbekannt, oder bekannt und noch ohne Nährwerte. Im dritten Fall trägst du die Werte selbst ein, auch im kostenlosen Tarif. Was die Foto-Erkennung liefert, heißt in der App Schätzung; die Portion stellst du selbst ein, bevor du speicherst.

Drei Preise, eine Seite

Die Preise stehen auf der Startseite, vor dem Download und vor jeder Frage: 0 Euro, 2,99 Euro oder 9,99 Euro im Monat4. kerntrack lebt von Abos statt von Werbung, und deshalb gibt es in der App kein Werbenetzwerk und kein Analyse-Werkzeug, das mitzählt, wie du sie benutzt. Scanner und Tagebuch bleiben kostenlos. Das Ehrlichkeits-Versprechen steht neben den Preisen und in der App neben dem Kaufen-Knopf: einen Monat testen, Kündigung in zwei Klicks, monatlich heißt monatlich, und der Preis steht vor dem Kauf.

Wenn kerntrack an einer dieser Stellen sein Wort bricht: support@kerntrack.de.

  1. Voreinstellung. Mit einer verbundenen Uhr (PRO) fließen Schritte in die Planung der Woche ein; das Aktivitätsniveau bestimmt die App höchstens einmal in sieben Tagen neu, und tagsüber steht der Wert. Wer das andere Modell will, schaltet es in der App ein: Dann rechnet die App gemessene Aktivität am selben Tag dazu.
  2. Voreinstellung. In der App umstellbar auf täglich.
  3. Sortiert danach, wie gut der Treffer zum Suchwort passt, wie vollständig der Eintrag ist, wie oft er gescannt wurde und ob er für Deutschland eingetragen ist. Einträge mit wenigen Angaben stehen unten und bleiben sichtbar.
  4. Jahrespreise 29,99 Euro und 89,99 Euro, das sind 16 und 24 Prozent weniger, abgerundet. Den kostenlosen Monat gibt es einmal pro Google-Konto im Play Store und einmal pro Apple Account im App Store.